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lyksjø Blog > Von Norwegen über Dänemark: Land und Leute kennenlernen

Skandinavien: Über den Reiz eine skandinavische Sprachen zu lernen und den hohen Norden zu erkunden

Geschrieben von: miriam | In: ALLGEMEIN | Am: 26.09.2020

Die skandinavischen Länder haben in meinen Augen vieles zu bieten. Andere Sprachen, Kulturen und Architekturen. Aber vor allem die wunderschöne Natur und gefühlt die unendliche Weite. Gerade für mich als Wander-Liebhaberin war es ein Traum in Norwegen zu sein. Denn mein erstes skandinavisches Land, das ich kennenlernen durfte – und am liebsten zuerst Kennenlernen wollte – war Norwegen. Und es war genau so, nein, … sogar noch besser, als ich es mir vorgestellt habe. Die Natur, das Wasser, die Holzhäuser, die Mentalität, die einfach eine ganz andere ist. Es war für mich einen eine ganz besondere Erfahrung mit Land und Leuten.

Was noch auf meiner Bucket List steht, ist Norwegisch lernen. Ich mag den Klang der Sprache total – auch wenn ich anfangs nur wenig verstanden habe als wir dort waren. Was aber kaum ein Problem war, denn dort konnte jeder hervorragend Englisch, was es um einiges leichter gemacht hat. Was mich aber total fasziniert hatte, war, dass mir das Lesen viel leichter gefallen ist. Viele Wörter konnte man ableiten oder sich denken, was diese heißen sollen – auch wenn es ausgesprochen ganz anders geklungen hat. Und genau diese Leidenschaft von Land und Leuten teilen viele andere Unternehmerinnen, deshalb möchte ich Dir heute zwei vorstellen.

Dich erwarten zwei Themen in diesem Beitrag:

  1. Passend zum Europäischen Tag der Sprachen am 26. September möchte ich Dir zum einen Catharina von Ordcap, die eine eigene Sprachenschule für die nordischen Sprachen hat vorstellen.
  2. Sowie als zweites Claudia, passend zum Welttourismustag am 27. September. Sie ist ebenfalls selbstständig und bietet unter anderem tolle ARchitekTouren unter anderem für Kopenhagen im November.

Zwei spannende Menschen, die den hohen Norden genauso sehr lieben wie wir. Also lass uns direkt mit Catharinas Interview starten.

lyksjø: Hallo Catharina, stell Dich doch unseren Leser*innen kurz vor.

Ordcap: Hei, hej, hæ und moi! Ich bin Catharina, nicht Catherina, wie ich wunderlicherweise in über der Hälfte aller E-Mails angesprochen werde. Ich bin 36 und wohne im idyllischen Osnabrück. Seit einigen Jahren mache ich in meiner Online-Sprachschule Ordcap Menschen mit Sofasprachkursen in Norwegisch, Schwedisch, Dänisch, Isländisch und Finnisch glücklich. Selbst unterrichte ich hingebungsvoll Norwegisch. Vorab-Info: Mich kurzfassen gehört nicht zu meinen Stärken.

lyksjø: Was ist und bedeutet Ordcap. Und was war Deine Motivation Ordcap zu gründen?

Ordcap: Meine Selbstständigkeit habe ich damals als Übersetzer, Korrekturleser und lediglich Nebenbei-Lehrer angefangen. Da fand ich irgendwas mit dem norwegischen „ord“ („Wort/Worte“) im Namen super fancy, und dann reimte sich das auch noch auf das berühmte „Nordkap“ und bäm, Name, fertig. Meine Motivation war einfach nur, dass ich einen Job wollte, der mit Skandinavien zu tun hat und für den ich nicht fünf Stunden pendeln muss. Den gabs nicht, also musste ich ihn mir selbst herstellen. Die ersten beiden Dienstleistungen liefen dann weniger gut als der Unterricht. Und der lief irgendwann sogar so gut, dass ich weitere Kollegen zur Unterstützung brauchte, und schwupp, war da plötzlich eine ganze Sprachschule. Wie die Jungfrau zum Kinde, sag ich dir. Geplant war das nicht, es ist einfach passiert. Zum Glück!

 

lyksjø: Was begeistert Dich so an Sprachen? Und was explizit an den Nordischen?

Ordcap: Na ja, das sind die Einzigen, die ich kann. Im Skandinavistikstudium – auch son Zufallstreffer, weil ich damals halt irgend ein drittes Fach brauchte – habe ich gemerkt: „Das isses. Da geht mir das Herz auf.“ Ich finde, Grammatik ist so ein extrem faszinierendes Ding. Und auch Aussprache. Was da im Mund für Sachen passieren, total gut. Also steckt bei mir echt Leidenschaft dahinter.

 

lyksjø: Du bietest Sprachkurse in den Sprachen Norwegisch, Schwedisch, Dänisch, Isländisch und Finnisch an. Sprichst Du alle Sprachen selbst?

Ordcap: Haha, schön wärs! 🙂 Nein, ich spreche Norwegisch – bokmål – und verstehe damit Schwedisch, Dänisch und natürlich nynorsk (das andere Norwegisch) recht gut, weil die so ähnlich sind. Dialektkontinuum und so. Finnisch habe ich einige Semester an der Uni gelernt, aber später nie angewendet, und Isländisch kann ich leider gar nicht. Wenn ich mal mehr Zeit habe, lerne ich die beiden aber noch richtig. Dankenswerterweise arbeite ich mit einem ganz tollen, großen Lehrerteam zusammen, das aus Profis für unsere Sprachen besteht, sodass jeder Schüler einen passenden Experten für seine Sprache und sein Traumland zur Seite gestellt bekommt. Falls das hier nordische Lehrer lesen: Ich suche permanent Kollegen, meldet euch gern!

 

lyksjø: Ist eine der nordischen Sprachen einfacher zu lernen als eine andere?

Ordcap: Da Finnisch einer völlig fremden Sprachfamilie angehört, ist es sehr schwer zu lernen für Deutsche – macht aber riesig Spaß! Isländisch ist dagegen zwar vergleichsweise nah verwandt mit Deutsch, hat aber eine sehr umfangreiche Grammatik. Ein bisschen wie Latein in wunderschön; man muss das aber mögen. Norwegisch, Schwedisch und Dänisch sind von Grammatik und Wortschatz her alle drei sehr einfach zu lernen als deutscher Muttersprachler, wobei Dänisch eine etwas schwierigere Aussprache hat als die anderen beiden. Also bleiben Norwegisch und Schwedisch.

 

lyksjø: Wie lange braucht man, um Norwegisch zu können?

Ordcap: Darauf ein ganz eindeutiges „Das kommt drauf an.“ Ich habe vor Kurzem einen Gastartikel dazu auf norwegisch-lernen.info veröffentlicht, weil die Frage dauernd kommt und im Grunde nie zu beantworten ist. Es hängt in aller erster Linie davon ab, wie viel Zeit du ins Selbststudium steckst. Ein guter Lehrer ist wie ein Fitness-Trainer: Er arbeitet einen Plan für deine Problemzonen aus und erklärt und zeigt dir, wie du welche Übungen an welchem Gerät wie oft machen musst, aber allein durch sein Erklären wachsen ja nun deine Muckis nicht. DU musst die Übung lange, lange Zeit regelmäßig durchführen, um Ergebnisse zu sehen.

 

lyksjø: Was bedeuten die Kategorien A bis C bei den Einstufungen?

Ordcap: Die Stufen des „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen“ bezeichnen das Fertigkeitsniveau, das du mit deinen Sprachkenntnissen erreichst. Anfänger haben A0 und arbeiten sich zunächst zu A1 und dann A2 hoch. Danach ist – zumindest bei Norwegisch – schon der Großteil der wichtigen Grammatikthemen durch und kleine Gespräche problemlos möglich. Für die meisten Jobs oder das Studium im Ausland werden häufig die höheren Stufen B1 oder sogar B2 verlangt. C1 ist dann fast Profi und C2 quasi perfekt. Wikipedia hat dazu gute Erklärungen, einfach nach „GER Sprachen“ suchen.

 

lyksjø: Wenn ich einfach nur für den entspannten Urlaub und die Freude an der Sprache diese lernen möchte, welchen Kurs würdest Du dann empfehlen?

Ordcap: Nahezu jeden unserer Sprachkurse! 🙂 Sicherlich am ehesten in der Gruppe, aber nicht gezwungenermaßen (s. u. „Wem empfiehlst Du …“). Genau dafür unterrichten wir ja: Wir sind eine Sprachschule für Lernspaß. Klar bieten wir auch Intensivkurse für besonders Eilige, Prüfungsvorbereitungen für Sprachtests oder Training fürs fremdsprachige Vorstellungsgespräch an, wenn du diesen Anspruch hast. Aber Spaß muss es trotzdem machen! Und wenn du deinen entspannten Urlaub vorbereiten möchtest, dann passt doch nichts besser als ein entspannter Sofasprachkurs von Zuhause aus. Ich arbeite ausschließlich in Jogginghose, und ich bin der festen Überzeugung, dass die Entspannung auf meine Schüler übergeht. Sollte jeder mal probieren!

  

lyksjø: Kann ich in jedem Alter noch eine neue Sprache lernen?

Ordcap: Selbstverständlich. Ich habe Schüler über 80. Die lernen natürlich deutlich langsamer, aber deswegen nicht weniger begeistert. Wir passen unseren Unterricht deinem Tempo und deinen Kenntnissen und vor allem auch deinen Interessen an, also keine Scheu, das wird lustig!

 

lyksjø: Wem empfiehlst Du einen Gruppen- und wem einen Einzelkurs?

Ordcap: In der Gruppe ist es das klassische Gemeinschaftsgefühl, was die Teilnehmer antreibt. Es ist abwechslungsreicher und motivierender, Klassenkameraden mit an Board zu haben, Aufgaben gemeinsam zu bearbeiten und auch voneinander zu lernen. Und günstiger ist das natürlich. Einzelunterricht eignet sich für Lerner, die zielstrebig vorankommen möchten und dazu Wert auf flexible Unterrichtszeiten legen. Beides hat Vor- und Nachteile, und ich unterrichte beides gleich gern.

 

lyksjø: Wie oft gibst Du Einzeltrainings und wann starten Gruppenkurse?

Ordcap: Einzelunterricht kann jederzeit starten; da geben wir unser Bestes, uns dir terminlich anzupassen. Sonderwünsche wie „Mitternacht“ sind unter Umständen etwas schwierig, aber grundsätzlich kannst du die Zeiten mitbestimmen. Gruppenkurse starten dreimal im Jahr: Jan/Feb, Mai/Jun, Sep/Okt. Die meisten Kurse laufen dann 10 Wochen lang, und dann ist es auch schon wieder nicht mehr lang bis zum Start der nächsten Runde. So entsteht nie eine ewig lange Zwangspause ohne Sprachkurs. Auf www.ordcap.de sind alle Infos zur Anmeldung per E-Mail zu finden.

 

lyksjø: Was ist Dein liebstes skandinavisches Land und warum?

Ordcap: Ich finde Norwegen super, weil ich mich dort wie Zuhause fühle. Es ist immer dieses „Hier gehör ich hin“-Gefühl, wenn ich dort bin. Die Landschaft ist der Hammer, und die Leute und ihr Humor sind herrlich. Und weil ich die Sprache so liebe, lausche ich auch einfach gern allem, was da so geschieht, und versuche, die Herkunftsregion einzelner Norweger anhand ihrer Dialekte zu bestimmen. Bestes Hobby. Kaum nerdig. 😀

 

lyksjø: Was ist Dein liebstes skandinavisches Essen?

Ordcap: Süßigkeiten und Hefegebäck können die da oben ganz gut.

 

lyksjø: Hast Du eine liebstes skandinavisches Produkt?

Ordcap: Wenn Musik als Produkt zählt, dann die. Was viele nämlich nicht wissen: Ich bin der weltgrößte ABBA-Fan. Ansonsten ist norwegischer Rock/Pop/Hip-Hop enorm empfehlenswert.

Tack så mycket Catharina für das Interview. Wer mehr über Catharina und ihr Angebot erfahren möchte, kann sich auf den unterschiedlichsten Kanälen über sie informieren: auf Ihrer Webseite, Facebook oder Instagram.

Den Norden erkunden – ein Teil von Dänemark vorgestellt

Und um das ganze Thematisch noch abzurunden begeben wir uns jetzt noch nach Dänemark. Wer bereits in den Genuss unserer Kundenmagazine gekommen ist, der weiß, dass wir auch immer Reisetipps geben. Von uns persönlich – Orte, Restaurants und Routen, die uns einfach gefallen haben. Letztes Jahr waren wir im Sommer in Dänemark auf Messe und auch bei einigen unserer Herstellern persönlich, um uns die Produktion anzuschauen. Da konnten wir es natürlich nicht nehmen lassen, zumindest ein paar kleine Etappen anzugehen, wie Aarhus.

Aarhus – „Die unbekannte Perle Dänemarks“

Dass es sich bei Aarhus immerhin um die zweitgrößte Stadt Dänemarks handelt, ist vielen wohl gar nicht bekannt. Und vielleicht auch nicht, dass sie sich im Jahr 2017 den Titel Europäische Kulturhauptstadt ergattert hatte. Dabei ist die schöne Universitätsstadt, die im Kattegat zwischen Jütland und der schwedischen Westküste liegt, nicht nur deshalb auf alle Fälle einen Besuch wert. Neben dem spektakulären ARoS Kunstmuseum gibt es hier noch allerlei andere – vor allem architektonische – Besonderheiten zu entdecken.

Auch wenn die Struktur der Innenstadt vielleicht ein wenig einheitliche Harmonie vermissen lässt, so sind doch vor allem das Ende der dreißiger Jahre erbaute Rathaus des Architekten Arne Jacobsen mit seinem 60 Meter hohen Glockenturm und die Universitätsgebäude typische Beispiele moderner dänischer Architektur des frühen 20. Jahrhunderts.

Jüngst wurde die Region rund um die Stadt von führenden Reisebloggern zu einem Top-Reiseziel („Emerging Destination Award 2020“) gewählt. Damit hat Aarhus Einzug gefunden auf die Liste mit über 30 neuen auf der ganzen Welt befindlichen Reisezielen, deren Besuch für 2020 empfohlen wird. Einige haben ihren Urlaub vielleicht verschoben, andere planen gerade neu. Klar ist, 2020 ist für uns alle anders gekommen, als erwartet und jetzt gilt es einfach auch neu zu planen und flexibel zu sein. Und Vorfreude ist ja auch eine schöne Freude.

Aber schauen wir uns mal die geschmackvollen Seiten von Aarhus an. Kulinarisch haben wir für uns das kleine feine Restaurant „Den Lille Kro“ in der Noerre Alle 55 entdeckt. Hier finden sich in einer urgemütlichen Wohnzimmer Atmosphäre lokale Spezialitäten auf höchstem Niveau in einer bodenständigen, aber feinen original dänischen Küche.

Und natürlich ist auch Aarhus eine echte Fahrradstadt. So kannst Du auf speziell angelegten Spuren neben der Fahrbahn für Kraftfahrzeuge durch die gesamte Stadt fahren. Das Leihen von Fahrrädern ist an vielen Stellen möglich. Für umgerechnet gerade mal 20 Dänische Kronen (circa 3 Euro) Pfand können die Räder zeitlich unbegrenzt ausleihen und an einem der zahlreichen Ausleihpunkte in der Innenstadt wieder abgeben.

AROs Kunstmuseum in Aarhus

„Wer jetzt denkt, wie cool ist das denn, dem kann ich nur Recht geben. Während unserer Dänemark-Tour mit Messe- und Partnerbesuch haben wir auch die Gelegenheit in Aarhus genutzt und sind in das ARoS Kunstmuseum gegangen. Herrlich – für farbverliebte Menschen wie mich absolut der Wahnsinn – da will man gar nicht mehr aufhören mit dem Fotografieren.“

Miriam, Creative Director lyksjø

Kunst sehen und erleben im ARoS Kunstmuseum

„ARoS Aarhus Kunstmuseum“ ist das Hauptkunstmuseum in Aarhus, Dänemark, und eines der größten Kunstmuseen mit dem Schwerpunkt auf Gegenwartskunst in Nordeuropa. Auf dem Dach des Museums kann man eine herrliche 360° Sicht über die gesamte Stadt genießen. Aber nicht einfach so, sondern durch ein Regenbogen-Panorama. Durch diese moderne und auffällige Installation auf der Dachterrasse ist ein markanter Blickfang für die Besucher wie auch die Stadt erschaffen. Bereits von Weitem kann man den herrlich bunten Farbkreis sehen.

Der Name leitet sich von Aros ab, dem alten Namen der Stadt, woraus durch Großschreibung eine Assoziation zum altlateinischen Wort Ars – also Kunst. Der würfelförmige Bau verfügt über neun Etagen, die alle unterschiedliche Themen beherbergen. Diese sind entweder über den spiralförmigen Treppenturm oder den verglasten Aufzug erreichbar.

„Kunst reducerer risikoen for depression“

Bedeutet: „Kunst reduziert das Risiko von Depression“ und diese Aussage ist mit so im Gedächtnis geblieben. Ich finde diese so hervorragend, dass ich das mit Euch teilen muss.

Die wechselnden Ausstellungen und der spannende Bau sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Ein absolutes „Must“ für uns, wenn Du in Aarhus bist. Und auch, um so geile Fotos zu machen. Schau, dass Du spannende Farbübergänge der Scheiben einfängst, wenn dann noch die Sonne scheint, werden die Fotos, wie bei mir, der Wahnsinn! Ich liebe diese Aufnahmen!

Ich kann es total verstehen, wenn Du jetzt spontan Sehnsucht nach dem hohen Norden bekommen hast – vielleicht sogar in Kombination mit Architektur. Daher möchte ich Dir noch Claudia Eppele von „erleben! Reisen und Events“ vorstellen. Claudia ist vor ca. 20 Jahren in die Reisebranche quer eingestiegen und hat Step by Step den Job und die Idee aufgebaut.

Denn als „Reisearchitektin“, wie sie sich selbst nennt, gibt es bei ihr mehr als nur eine Urlaubsbuchung. Sie recherchiert, organisiert und planet sie Urlaube und Exkursionen individuell, mit Herz und maßgeschneidert für ihre Kunden. Reisen ist für sie etwas Besonderes. Etwas, das berührt und immer wieder neue Blickwinkel auf Natur und Architektur ferner Länder darstellt und das Herz für fremde Kulturen und Menschen öffnet.

Durch ihre eigene Reisen und Exkursionen sind ihr die wundervollen und abwechslungsreichen Orte dieser Welt vertraut, zu denen sie Dich und andere vielleicht bringt. Das kannst Du in einem Ferienhaus an einem ihrer Lieblingsplätze erleben oder bei einer ArchitekTour. Architektur und Natur sind Dinge, die einen Ort zu dem machen, was er ist. Denn die bauliche Kultur, die regionalen Ausprägungen und die Tradition einer Stadt bilden das Ensemble für die Wirkung einer Stadt auf uns. Und genau das siehst und spürst Du, wenn Du mit Claudia und ihren Guides auf eine „ArchitekTour“ eintauchst.

Sie plant Reisen für ihre Kunden und spannende ArchitekTouren, z.B. am Strand des Pazifik, vor dem Bennesse Museum in Japan oder in Kopenhagen auf dem Stadtspaziergang mit einem Guide. Und genau diese tolle „ArchitekTour Kopenhagen“ ist von Samstag, 14. bis Mittwoch, 18. November 2020 geplant. Mit viele Architektur und wissenswertes rund um Land, Leute und Architektur. Aktuelle Infos bekommst Du auch von Claudia. Und auch für 2021 gibt es bereits Touren für Kopenhagen und Oslo – also schau bei Claudia vorbei!

Wer also Fernweh verspürt, der sollte sich diese Tour nach Dänemark mal genauer anschauen! Aber nicht nur das, auch viele weitere tolle Touren und Ferienhäuser hat Claudia für Dich mit viel Liebe ausgesucht.

Auf der Webseite bekommst Du weiter Informationen zur „ArchitekTour Kopenhagen“
Oder Du lädst Dir das PDF herunter mit allen wichtigen Informationen zur Tour!

Mehr über Claudia Eppele erfährst Du auf ihrer Webseite, Facebook oder Instagram.

„Nur wer umherschweift, findet neue Wege.“ – Norwegisches Sprichwort

Auch wir konnten dieses Jahr, nicht wie geplant, nach Oslo – darauf hatte ich mich bereits so gefreut. Aber aufgeschoben ist ja nicht ausgehoben, daher werden wir das einfach bald nachholen. Und jetzt einfach schauen, was möglich ist. Daher ist mein Tipp für Dich: überlege Dir, was macht Dich glücklich. Was welche Urlaubserinnerungen waren besonders schön und was hat Dir besonders viel Kraft oder auch Muse gegeben? Ich liebe meine Erinnerungen an den hohen Norden, weil sie mich immer wieder in die Ruhe zurückbringen. Die Natur, das Wasser, die Menschen – es war einfach herrlich.

Farbenfrohe Grüße Miriam

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